Herzlich Willkommen auf meiner Themenseite
Wenn Sie sich etwas für Orts- und Familiengeschichte interessieren und Ihnen solche Werte, wie Heimat, Dorfgemeinschaft und Familie, noch nicht abhandengekommen sind, dann lade ich Sie herzlich zum Lesen der Themen rund um meinen Heimatort Loga und dem Heimatort meiner Vorfahren, Saritsch, ein. Lassen Sie sich mitnehmen auf den Weg der Heimatforschung, zu Nachforschungen über Familiengeschichte, die historische Ortsentwicklung von Loga und weiter zu den Herausforderungen der Gegenwart.
Der Ort Loga
Seinen Ursprung hat Loga als Siedlungsform eines Gassendorfes und findet nachweislich
im Jahre 1226 erstmals Erwähnung unter dem Namen „Lagowe“. Ab 1836 ist der Ortsname Loga.
(Quelle: Historisches Ortsverzeichnis von Sachen)
Demnach besteht Loga im Jahr 2026 seit 800 Jahren.
Teile der wechselvollen Geschichte dieses Ortes und seiner Bewohner, sind in Familienchroniken mittels Zeitzeugenberichten, Beschreibungen und Fotos dokumentiert und Bestandteil dieser Aufzeichnungen.

Serviceliste
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Herrenhaus LogaListenelement 1
Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wurden die Besitzverhältnisse solcher Landgüter in der Sowjetischen Besatzungszone, ab 1949 das Gebiet der DDR, neu geregelt. Der letzte Eigentümer wurde 1945 enteignet und das Land unter den Bauern aufgeteilt. Das Gebäude wurde zu Wohnzwecken und als Kindergarten genutzt.
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Logaer SchanzeListenelement 4
Am östlichen Dorfausgange befindet sich eine in Hufeisenform die Häuser überragende „Sorben Schanze“. In der Zeit der Deutschen Kolonisation im Wendenland, war diese der Sitz eines Burgwarts gewesen. Sie wurde um das Jahr 1200 erbaut zum Schutze der Einwohner und ihrem Vieh.
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Gefallenendenkmal Loga
Zum ehrenden Gedenken der 6 Gefallenen von Loga im 1. Weltkrieg, 1914 – 1918, baute man im Oberdorf, gegenüber der Gastwirtschaft, ein Denkmal. Am Denkmal wurde eine Kastanie gepflanzt.
Landwirt und Steinmetz Ernst Patock aus Saritsch, entwarf und baute das Denkmal.
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Denkmal auf dem Roten Berg
Von Loga in Richtung Schmochtitz befindet sich nach ca. 1.5 km auf dem bewaldeten Hügel, in Höhe Strohschütz, das sogenannte Milleniumsdenkmal.
Gut sichtbar ist es jedoch erst, wenn man die Kuppe des Hügels überschritten und nach gut 50 Metern, das kleine Wäldchen hinter sich gelassen hat.




























